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Die Wäller Markt eG wird der wirtschaftliche Träger und die Betreibergesellschaft für den wällermarkt sein. Mit seiner klaren Konzentration auf Unternehmen aus dem geografischen Westerwald mit den Landkreisen Altenkirchen, Neuwied und Westerwaldkreis ist sie einzigartig.

Um die Gesamtfinanzierung des Projektes darstellen zu können, sind wir darauf angewiesen, einen erheblichen Eigenkapitalanteil aus der Region zu erbringen. Erklärtes Ziel ist es, 2.500 Genossenschaftsanteile von je 100 € (Mindestsumme) zu erreichen. Somit benötigen wir schon jetzt Ihre Genossenschafts-Beteiligung als Bürger oder Unternehmer. Nur durch Ihren Beitrag wird der wällermarkt an den Start gehen können. Wir bedanken uns schon jetzt für Ihr Engagement.

Möchten Sie als Privatperson oder regionaler Unternehmer Mitglied werden?

Vorteile für Privatpersonen

Vorteile für Einzelhändler

Vorteile für reg. Erzeuger

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Wir sind dabei:

Derek Finke

Derek Finke, Geschäftsführender Gesellschafter der Finke & Finke oHG, Horbach

Als Wendelin Abresch mir vor einiger Zeit vom Projekt wällermarkt erzählte, war ich sofort Feuer und Flamme. Denn für mich waren hier klare und sinnstiftende „Warums“ erkennbar.

Zum einen mehr Vielfalt und Regionalität für die Kunden zu schaffen. Viele regionale Produkte gehen unter, weil Kunden gar nicht wissen, dass es sie gibt. Üppige Gebühren und extremer Verdrängungswettbewerb fast nur über den Preis lassen bei den großen Onlineanbietern wenig Platz für margenschwache Produkte.

Zum anderen die Region wirtschaftlich zu stärken, indem lokalen Unternehmen der digitale Marktzugang vereinfacht wird – als Hilfe zur Selbsthilfe. Dadurch entsteht profitables Geschäft, was wiederum Investitionen, Arbeits- und Ausbildungsplätze sowie lokales Engagement von Unternehmen ermöglicht.

Die Lieferlogistik selbst und elektrisch zu organisieren, ist ein aktiver Beitrag zu nachhaltigem Wirtschaften. Mindestens genauso wichtig: Damit bekennt sich der wällermarkt zur Versorgungssicherheit auf dem Land.

Seit mehr als 20 Jahren begleite und manage ich Digitalisierungsprojekte im automobilen Einzelhandel. Ich kann mich nicht erinnern, jemals ein so relevantes und überzeugendes Projekt für Wirtschaft und Gesellschaft erlebt zu haben. Nach meiner Einschätzung stellt der wällermarkt hier etwas Einzigartiges auf die Beine. Lassen auch Sie sich anstecken und unterstützen Sie den wällermarkt als Anbieter und Mitglied! Gestalten Sie Ihre Heimat aktiv mit!


Mona Wüst

Mona Wüst, Geschäftsführende Gesellschafterin Lufthansa City Center, Reisebüro Wüst

Die Kombination des Offline- mit dem Online-Handel gehört für uns als regionales Unternehmen seit Jahren zur Selbstverständlichkeit. Mit Webseiten, Buchungsmaschinen, Newsletter- und Social-Media-Marketing erreichen wir heute über 80 % unserer Kunden. Alle unsere Privat- und Geschäftsreisenden informieren sich im Internet vor und buchen dann in unseren Reisebüros in Hachenburg, Montabaur und Ransbach-Baumbach. Das sind wir gewohnt und dem haben wir uns mit Beginn des Internet-Zeitalters gestellt.

 Der wällermarkt wird sich zu einem der wichtigsten Online-Vertriebskanäle in unserer Region entwickeln. Gemeinsam mit vielen Dienstleistern und Einzelhändlern wollen wir einen regionalen Markt machen. Klar, dass wir dabei sind.


Markus Mann

Markus Mann, Westerwälder Holzpellets GmbH, Langenbach b. Kirburg

Die Zeit ist endlich reif, dass es ein regionales Online-Kaufhaus gibt! Die Chancen sind größer als die Risiken und es darf nicht länger gezögert werden. Die Klimakrise muss lokal gelöst werden. Wäller Markt eG ist ein Baustein hierzu und keine Träumerei! Das System reduziert den Verpackungswahn und fördert regionale Produkte und Händler. Die Logistik gewinnt durch kurze Wege und schafft das Potential für die E-Mobilität!

 


Michael Christ

Michael Christ, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Asbach

Nicht nur Corona, sondern auch der sich verstärkende Online-Handel über bekannte Anbieter wie z.B. Amazon, stellen eine zunehmende Konkurrenz für die lokalen Gewerbebetriebe dar. Der Verbandsgemeinderat Asbach hat in seiner letzten Sitzung die Bildung einer regionalen Onlineplattform geprüft und die Unterstützung des Projektes beschlossen.

Diese Initiative unseres Rates setze ich als Bürgermeister sehr gerne und mit Nachdruck um. Mit dem Projekt „wällermarkt“ können wir unseren Betrieben und der Bevölkerung zeitnah eine eigene Onlineplattform anbieten. Ein starker Einzelhandel, genauso wie eine florierende Wirtschaft sichert die Versorgung unserer ganzen Region und trägt maßgeblich zum Wohlstand und zur Zufriedenheit unserer Bevölkerung bei.

Dies auch in Zukunft sicherzustellen, sehe ich als eine zentrale Aufgabe an.


Frank Gentejohann, RÖMERTOPF® Keramik GmbH & Co. KG, Ransbach-Baumbach

1A-Produkte und Dienstleistungen aus dem Westerwald für den Westerwald! Regional Qualität und Service sicher einkaufen, Nachhaltigkeit leben, Made in Westerwald anstelle von Made in whereever.

Der wällermarkt ist für uns im Westerwald unabdingbar, er hilft Kunden, Händlern, Dienstleistern und Handwerkern gleichermaßen. Tolle Unternehmen bieten tolle Produkte, das stärkt die Kaufkraft, die Infrastruktur, die Endverbraucher-Sicherheit und die Wirtschaft bei uns…und nicht anderswo.

Für den Römertopf ganz klar: Wir sind dabei!


Jörg Hohenadl

Jörg Hohenadl, Projektleiter „Naturgenuss“-Regionalinitiative, Neuwied

In meiner über 25jährigen Tätigkeit als Projektleiter mehrerer Westerwälder Genuss- und Regionalvermarktungsprojekte stellten immer wieder fehlende wirtschaftlich tragbare und praktikable Logistikkonzepte und -strukturen das Nadelöhr für erfolgreiche Regionalvermarktung dar. Hier kann der wällermarkt den "gordischen Knoten" lösen und vielen Regionalerzeugern neue Vertriebs- und Absatzmöglichkeiten eröffnen. Gleichzeitig können Gastronomie, Handel und Verbraucher wesentlich einfacher an interessante Regionalprodukte gelangen.

Die Zeiten ändern sich, neue Vermarktungs- und Vertriebsstrukturen etablieren sich und auch der Verbraucher bedient sich mehr und mehr neuen digitalen Einkaufsmöglichkeiten. Hier darf es nicht um ein "Entweder-Oder", sondern muss es um ein "Sowohl als auch" gehen. Stationärer Handel prägt unser Lebensumfeld und ist ein essenzieller Faktor für attraktive, belebte Innenstädte. Geschäfte vor Ort tragen zur Daseinsvorsorge, insbesondere in ländlichen Gebieten bei. Hier bietet der wällermarkt die Möglichkeit, gemeinschaftlich von einem großen Marktplatz und seinen Strukturen zu profitieren. Strukturen, die man selbst als kleiner regionaler Anbieter kaum zeitlich wie finanziell unterhalten kann. Ich bin ein Verfechter von Kooperationen und Netzwerken, denn die Welt und ihre Märkte, aber auch Kundenverhalten werden immer vielschichtiger. Nur gemeinsam lassen sich heute die Herausforderungen meistern. Der wällermarkt verbindet Online- mit stationärem Handel und verdrängt nicht, wie es bei großen Onlinehandelsplattformen wahrzunehmen ist. Aber es braucht zum Erfolg auch die Erkenntnis in der Region, dass hier eine einmalige Chance wartet. Deshalb braucht das Projekt noch mehr Multiplikatoren, noch mehr Mitmacher, noch mehr Menschen, die in ein Gelingen verliebt sind. Für Regionalerzeuger und stationären Einzelhandel, aber auch für Dienstleister und viele Regionalanbieter bietet der wällermarkt eine zeitgemäße Perspektive und gleichzeitig sinnvolle Investition in die Zukunft. Mitmachen ausdrücklich erwünscht!


Jens Geimer

Jens Geimer, Geschäftsführender Gesellschafter der Westerwald-Brauerei H. Schneider GmbH & Co. KG, Hachenburg

Der Westerwald hält zusammen – das zeigt sich gerade auch durch die hohe Solidarität in der aktuellen Covid19-Pandemie. Aus dem Grunde freue ich mich sehr, dass die Menschen in unserer Heimat mit dem Wäller Markt schon bald eine einfach zu bedienende Plattform haben, um bei den Händlern vor Ort einzukaufen.


Dirk Günster, Via del Gusto, Montabaur

Dirk Günster, Via del Gusto, Montabaur

Im Westerwald findet man grundsätzlich hunderte von Anbietern regionaler Lebensmittel und anderer Produkte, bis hin zu Spezialitäten und Besonderheiten!

Will man regional einkaufen und den Großteil der Lebensmittel vor Ort beziehen, brauchen die meisten von uns einen Tag Extraurlaub, um diverse Versorger, Geschäfte und Produzenten anzufahren, sitzen sie doch alle verstreut und oft in den abgelegensten Winkeln des WW!

Wäre es nicht in dieser Zeit wunderbar, aus dem großartigen Angebot all dieser Anbieter online wählen, in einem Onlineshop seinen Warenkorb mit allem was der WW hergibt füllen und diese Produkte am Folgetag per Frischlieferung an seine Wunschadresse liefern lassen zu können? Und somit auch den Riesen wie Amazon mal ein Schnippchen zu schlagen, anstatt sich immer über das „böse Internet“ zu beschweren!? Vor allem aber auch dem regionalen Handel einen weiteren und für die Zukunft wichtigen Absatzmarkt zu bieten!

Und all das wird es geben!


Volker Hammer

Volker Hammer, Intersport Hammer, Altenkirchen

Aus Überzeugung unterstütze ich diese Genossenschaft, weil nachhaltiger Einkauf, Regionalität und Lokalität kein Widerspruch sein müssen. Kleinere noch Inhaber geführte Geschäfte und kleinere Erzeuger von Lebensmitteln haben ohne besondere Kenntnisse die Möglichkeit mitzumachen. Mit dem Einkauf auf unserem lokalen Online Shop unterstützt man einen Anbieter, der auch weiterhin in unserer Region für ein stationäres Angebot sorgt.


Christoph Hoopmann

Christoph Hoopmann, Geschäftsführer Westerwald Touristik-Service, Montabaur

Als Geschäftsführer der Tourismusregion Westerwald ist es für mich von existentieller Bedeutung, lebendige Innenstädte zu behalten. Letztere verbinden Einkaufen, Wohnen, Arbeiten und Kultur und ermöglichen Kommunikation und Begegnung. Ohne einen funktionierenden Einzelhandel gibt es keine attraktive Innenstadt.

Der Einzelhandel befindet sich allerdings in einem dauerhaften Umbruch: Gerade der immer stärker boomende Online-Handel und neue Trends im Einkaufsverhalten bewirken die Ausdünnung des Einzelhandels. Durch den zeitlich wie regional grenzenlosen Online‐Handel konkurriert jedes Einzelhandelsgeschäft in unseren Innenstädten mit der ganzen Welt. Der Einkauf von Lebensmitteln „um die Ecke“ gehört oft längst der Vergangenheit an. Nicht selten müssen Fahrten mit dem eigenen Pkw, soweit dieser überhaupt vorhanden ist, von 10 Kilometern und mehr in Kauf genommen werden, um Güter des täglichen Bedarfs zu besorgen. Folgen sind vielerorts steigende Leerstände, ein monotones und austauschbares Straßen- und Geschäftsbild und damit verbunden auch ein Wegbleiben der Touristen.

Die Innenstädte können trotz stark wachsendem Online-Handel attraktiv bleiben, wenn Online- und Offline-Handel klug kombiniert und dafür neue Geschäftsmodelle entwickelt werden. Ein digitaler Marktplatz erscheint mir folglich als der richtige Weg, der Abwärtsspirale entgegenzuwirken und für einen starken und vitalen Einzelhandel Sorge zu tragen.


Jens Hölper

Jens Hölper, Handelsexperte, Westerburg-Wengenroth

Als Geschäftsführer einer Fachhandels-Verbundgruppe bin ich überzeugt, dass der mittelständische Einzelhandel gerade lokal seine Stärken gegenüber den großen und globalen Unternehmen am besten ausspielen kann - zumal die Menschen zunehmend mehr Wert auf Nachhaltigkeit in der Lieferkette legen. Dabei ist es nur logisch, dass der Einstieg in den regionalen eCommerce sich gemeinschaftlich und branchenübergreifend nicht nur leichter, sondern auch wirkungsvoller realisieren lässt. Als Westerwälder Bürger würde ich mich freuen, wenn ich schon bald beim wällermarkt -und somit beim heimischen Einzelhandel- bequem und jederzeit online einkaufen könnte. Deshalb unterstütze ich die Genossenschaft gerne und aus Überzeugung!


Dirk Schmidt

Dirk Schmidt, Schmidt Metzgerei & Catering, Daaden

Dass wir bereits seit dem Jahr 1830 und in der siebten Generation als Familienbetrieb in unserer Heimat aktiv sind, spricht dafür, dass Regionalität funktioniert. Bereits durch unsere "Mobile Fleischtheke" haben wir unsere eigenen Produkte erfolgreich über die Stadt- und Verbandsgemeindegrenzen hinaus vermarktet. Wir erfahren jedoch immer wieder in Beratungsgesprächen, dass die Entfernung und der Zeitaufwand, nach Daaden zu kommen, ein Ausschlusskriterium ist. Damit dies zukünftig nicht noch mehr zu einem Entscheidungsfaktor gegen regionale Produkte aus eigener Herstellung wird, sehe ich den "wällermarkt" als Chance, mein Handwerk, meine Qualität und meine Innovation überregional anbieten zu können.


Jürgen Hühner

Jürgen Hühner, Gastronom, Malberg Hütte, Hausen / Wied

Das größte Pfund, das wir haben ist unsere vielfältige Region. Als Mitinitiator der Naturgenuss – Gastgeber ist mir Nachhaltigkeit und Regionalität eine Herzenssache.

Der Digitale Marktplatz hat nur Gewinner, Wertschöpfung in der Region, Erhalt von Arbeitsplätzen, der Leerstand in den Städten kann verringert werden, da der Einzelhandel mit wenig Aufwand weiteren Umsatz generieren kann.

Auch für mich als Gastronom ist es eine deutliche Erleichterung, um die Vielfalt unserer Heimat in meine Küche und somit auf den Teller zubringen. So steht mir auch der Digitale Marktplatz zur Seite, dass Sie meine Produkte in Ihrer Küche fertig zubereiten und Genießen können.

Der Landwirt kann seine Produkte einstellen und vermarkten…ob superfrisch wie Hackfleisch, Käse, Milch, Gemüse oder Öl, Essig und Saaten. Eine Vielfalt, die seines gleichen sucht, es muss nur mit Leben gefüllt werden.

Dafür unterstütze ich den Digitalen Marktplatz Westerwald und werde Mitglied der Genossenschaft. Auch als Landtagskandidat in Wahlkreis 3, stehe ich politisch zu 100 % hinter dem Projekt.

Für die Region, mit der Region, in der Region. Was kann es Besseres geben.

 


Detlev Ueter, Ueter & Herbs, Bad Ems

Detlev Ueter, Küchenmeister und Coach, Ueter & Herbs, Bad Ems

Als Koch und Unternehmer ist es für mich sehr wichtig regionale Produkte zu bekommen, ohne dass ich große Strecken zurücklegen muss. Durch diese Genossenschaft können wir unsere CO2 Bilanz senken und mehr regionale Produkte von kleinen Anbietern auf die Speisekarte setzen, da ich dieses besser geliefert bekomme.

Wir haben so viele gute Produzenten im Umkreis. Leider wissen wir es gar nicht. Gerade der wällermarkt kann uns helfen, individueller und nachhaltiger zu werden. Ich hoffe sehr, dass das Projekt schon bald auf den Rhein-Lahn-Kreis ausgeweitet werden kann.


Michael Schüchen

Michael Schüchen, Geschäftsführer Harmony Software Technologies Europe, Kundert

„Was dem Einzelnen nicht möglich ist, das vermögen viele…“ Dieses Zitat von Friedrich Wilhelm Raiffeisen, dem Vater des genossenschaftlichen Gedankens, passt wie die Faust aufs Auge zu der Idee einen lokalen Marktplatz durch eine eigene logistischen Infrastruktur zu komplettieren.  Die Rechtsform der Genossenschaft ist hierfür sicher eine gute Alternative. Der Marktplatz Westerwald ermöglich auch lokalen Einzelhändlern einen Onlineshop zu betreiben, ohne große organisatorische und vor allen Dingen finanzielle Aufwände. Ganz im Sinne von F.W. Raiffeisen „Wenn viele „kleine“ Marktteilnehmer gemeinsam Waren anbieten und ihre Produkte verkaufen, sind sie viel stärker als der Einzelne“ – bietet der „wällermarkt“ den großen Oligarchen die Stirn. Wir als IT-Dienstleister für die Bauindustrie sind zwar nicht unmittelbar von dieser tollen Geschäftsidee betroffen, drücken aber den Betreibern der Plattform und allen, die sich an der Idee beteiligen die Daumen für einen guten Start. Trotz Corona, oder gerade wegen Corona.


Peter Benner

Peter Benner (Oberritter Pitter), Rotenhain

Die Idee des Wällermarkt hat mich sofort begeistert, ein zeitgemäßes digitales Werkzeug, um den Einzelhandel zu stärken und gemeinsam den (über)mächtigen Anbietern zu trotzen. Ich bin dabei!


Torsten Simon

Torsten Simon, Gesundheits- und Krankenpfleger 

Heimat ist ein Gefühl und Leidenschaft. Die Heimat sollte man nicht vergessen und ihr treu bleiben. Ich bin Mitglied der Genossenschaft, weil es wichtig ist, die Region zu unterstützen und zu fördern. Die Zeit ist schnelllebiger und digitaler und durch die Unterstützung unserer Region investieren wir in die Zukunft. Daher kaufen wir regional. Handeln wir bewusst und schützen wir unsere Umwelt.